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Wir in Hohenschönhausen (Nord) – Frühjahr 2014

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

ich freue mich, Ihnen unse­re Früh­lings­aus­ga­be der »Wir in Hohen­schön­hau­sen« im Jahr 2014 prä­sen­tie­ren zu dür­fen. Als gewähl­ter Ver­tre­ter im Abge­ord­ne­ten­haus für unser Hohen­schön­hau­sen möch­te ich unse­rer Regi­on eine wahr­nehm­ba­re Stim­me geben. Um im Inter­es­se aller Hohen­schön­hau­se­ner zu agie­ren, grei­fe ich The­men auf, die Ihnen wich­tig sind. Zwei­feln Sie auch manch­mal an Ent­schei­dun­gen qua­si vor Ihrer Haustür? Gibt es Ent­schei­dun­gen in Ber­lin, die Sie nicht nach­voll­zie­hen kön­nen? Auch mir geht es manch­mal nicht anders. Des­halb habe ich den Weg in die Poli­tik gewählt, um Ein­fluss auf sol­che Ärger­nis­se zu neh­men. Viel­leicht kann ich auch etwas für Sie tun? Ich wür­de mich freu­en, wenn Sie in Zukunft auf mich zukom­men! Ger­ne ste­he ich Ihnen tele­fo­ni­sch, per Mail oder auf dem Post­weg zur Ver­fü­gung. Wir freu­en uns ganz beson­ders, dass wir ab März 2014 mit unse­rem neu­en Bür­ger­bü­ro in der War­nit­zer Stra­ße 16, 13057 Ber­lin für Sie da sein wer­den. Wenn Sie sich ein bes­se­res Bild über unse­re Arbeit ver­schaf­fen möch­ten, dann schau­en Sie ger­ne auf www.danny-freymark.de vor­bei. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fami­lie schö­ne und son­ni­ge Früh­lings­ta­ge und freue mich auf die nächs­ten Begeg­nun­gen mit Ihnen in unse­rem Hohen­schön­hau­sen.

Ihr Dan­ny Frey­mark, MdA


Unser Bahn­hof in Bewe­gung

Poli­ti­sches Enga­ge­ment war erfolg­reich!

Bereits im Früh­jahr 2013 berich­te­te die »Wir in Hohen­schön­hau­sen« über die unhalt­ba­ren Zustän­de auf der Brü­cke am S-Bahn­hof Hohen­schön­hau­sen. Die Bau­ar­bei­ten soll­ten nach mehr­ma­li­ger Ver­zö­ge­rung im März 2013 fer­tig­ge­stellt und die neue Ampel­an­la­ge in Betrieb genom­men wer­den. Doch lei­der pas­sier­te wie­der­holt wenig. Nach­dem der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark eine detail­lier­te Anfra­ge an die Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt stell­te (mit Ant­wort abruf­bar unter www. danny-freymark.de/initiativen), kann nun die schritt­wei­se Fer­tig­stel­lung der ver­schie­de­nen Bau­stel­len ver­mel­det wer­den. Auf der Brü­cke konn­te die Ampel nun­mehr voll­stän­dig in Betrieb gehen und die Behelfs­leuch­ten abge­baut wer­den. Auch die Inves­ti­tio­nen der S-Bahn Ber­lin in den Bahn­hof wer­den sicht­bar. Nach­dem wir vor eini­gen Wochen bereits mit­teil­ten, dass über 200.000 in die Instand­hal­tung des Bahn­ho­fes inves­tiert wer­den sioll­ten, freu­en wir uns heu­te über die Umset­zung der Bau­maß­nah­men, z.B. neue soge­nann­te Wet­ter­schutz­an­la­gen. Bis Ende März wird der neue Auf­zug instal­liert und das Wege­leit­sys­tem erneu­ert. Dan­ny Frey­mark, der seit Jah­ren gemein­sam der gemein­sam mit der Bür­ger­initia­ti­ve »Ber­lins Luft« für Ver­bes­se­run­gen an den Bahn­hö­fen im Stadt­teil wirbt, ist erfreut: »Es hat lan­ge gedau­ert. Trotz­dem freue ich mich dar­über, dass sich unser poli­ti­sches Enga­ge­ment gegen­über der deut­schen Bahn bezahlt gemacht hat. Ich dan­ke allen Bür­gern, die uns auf die­sem Weg unter­stützt und moti­viert haben.«


Klei­der­samm­lung in Hohen­schön­hau­sen

Mit Herz und See­le für die Nach­bar­schaft

In der Woche vom 10. bis 14. Febru­ar 2014 sam­mel­te die Hohen­schön­hau­se­ner CDU gemein­sam mit dem Ver­ein Lebens­mut e.V. Beklei­dung für Bedürf­ti­ge. Auf­ge­ru­fen hat­ten dazu die drei Initia­to­ren Dr. Mar­tin Pät­zold, Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter der CDU, Dan­ny Frey­mark, Mit­glied des Abge­ord­ne­ten­hau­ses von Ber­lin für Hohen­schön­hau­sen und Dr. Mat­thi­as Ebert, Vor­sit­zen­der des Lebens­mut e.V. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger konn­ten ihre Klei­der­spen­den im Kiez­treff »Fal­ken­bo­gen«, Gre­ves­müh­le­ner Stra­ße 20, 13059 Ber­lin, abge­ben. Nach Abschluss der Samm­lung wur­den die Spen­den dem Ver­ein »Men­schen hel­fen Men­schen« über­ge­ben, der die­se dann in Hohen­schön­hau­sen an Bedürf­ti­ge ver­teilt.


Alt­gla­sent­sor­gung im Bezirk

CDU setzt sich für haus­halts­na­he Ent­sor­gung ein

Auf Grund­la­ge einer Ver­ein­ba­rung zwi­schen der Fir­ma Dua­les Sys­tem GmbH und der Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt wird gegen­wär­tig eine ver­än­der­te Alt­gla­sent­sor­gung in den drei Ber­li­ner Bezir­ken Lich­ten­berg, Mar­zahn-Hel­lers­dorf und Trep­tow-Köpe­nick getes­tet. Dabei wur­den ohne vor­he­ri­ge Ankün­di­gung rund 7.700 Alt­glas­müll­ton­nen auf den haus­halts­na­hen Müll­stands­plät­zen ent­fernt und durch dezen­tra­le Alt­glas-Iglus in einem Radi­us von ca. 300 m ersetzt. Für die CDU-Frak­ti­on im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus ist das der fal­sche Weg. Der umwelt­po­li­ti­sche Spre­cher Dan­ny Frey­mark, Hohen­schön­hau­se­ner Abge­ord­ne­ter, setzt sich nun bei allen zustän­di­gen Stel­len für eine schnel­le und qua­li­ta­tiv gute Anpas­sung die­ses Para­dig­men­wech­sels sei­tens der SPD-geführ­ten Senats­ver­wal­tung ein: »Es kann nicht sein, dass man den Leu­ten in einer Nacht­und Nebel­ak­ti­on ihre Alt­glas­t­on­nen nimmt und damit eine bes­se­re Ent­sor­gung recht­fer­ti­gen will. Die CDU wird sich beim Dua­len Sys­tem und der Senats­ver­wal­tung für eine wei­ter­hin haus­halts­na­he Ent­sor­gung ein­set­zen. Die Schwie­rig­keit dabei ist, dass bereits ein drei­jäh­ri­ger Ver­trag für die­se sei­tens der Senats­ver­wal­tung und des Dua­len Sys­tems unter­schrie­ben, daher will ich kei­ne fal­schen Hoff­nun­gen wecken, aber trotz­dem für die Rück­nah­me kämp­fen.« Unser Mot­to: »Kei­ne neu­en Wege! Kei­ne neu­en Kos­ten! Kei­ne neu­en Schmud­del­ecken!«


30-jäh­ri­ges Stadt­teil­ju­bi­lä­um

»Wir waren dabei! – Unser Hohen­schön­hau­sen«

Am 1. Sep­tem­ber 2015 wird unser ehe­ma­li­ger Bezirk und heu­ti­ger Stadt­teil 30 Jah­re alt. Die Fei­er­lich­kei­ten haben bereits am 9. Febru­ar 2014 begon­nen, da 30 Jah­re zuvor in der Bart­her Stra­ße der ers­te Grund­stein für die Ent­ste­hung Hohen­schön­hau­sens gelegt wur­de. Aus Anlass die­ses stol­zen Jubi­lä­ums wol­len wir als Hohen­schön­hau­sen- Par­tei CDU zum gemein­sa­men Erin­ne­rungs­aus­tau­sch ein­la­den! Wir suchen Ihre ganz indi­vi­du­el­le Erin­ne­rung an Ihre Zeit in Hohen­schön­hau­sen – sei es vor 30, 15 oder 5 Jah­ren. Damit ver­bun­den ist die Fra­ge: Was macht unser Hohen­schön­hau­sen für Sie so lie­bens- und lebens­wert? Wir freu­en uns auf Ihre Ein­sen­dun­gen unter freymark@cdu-lichtenberg.de oder pos­ta­li­sch an Bür­ger­bü­ro Dan­ny Frey­mark, War­nit­zer Stra­ße 16, 13057 Ber­lin. Aus den bes­ten Ein­sen­dun­gen gestal­ten wir eine bun­te Hohen­schön­hau­sen-Col­la­ge.


Neu­jahrs­emp­fang der CDU Lich­ten­berg

Rück­bli­ck und Aus­bli­ck zugleich

Bereits zum vier­ten Mal ver­an­stal­te­te die CDU Lich­ten­berg im Schloss Fried­richs­fel­de ihren Neu­jahrs­emp­fang und begrüß­te auf dem Gelän­de des Tier­parks Ber­lin über 300 Gäs­te zu die­sem tra­di­tio­nel­len Ereig­nis. Durch das Pro­gramm des Abends führ­te der Lich­ten­ber­ger CDU­Ab­ge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark, der auch Mit­glied im gast­ge­ben­den För­der­ver­ein für Tier­park und Zoo ist. Musi­ka­li­sch wur­de der Abend vom Vize­ge­win­ner des Wett­be­werbs »Jugend Kom­po­niert 2004«, dem Pia­nis­ten Mar­tin Zöl­lig, beglei­tet. Nach der Eröff­nung des Buf­fets und einer kur­zen Pau­se wur­de der »Preis für beson­de­re Ver­diens­te um den Bezirk« an Dirk Moritz ver­lie­hen. Der Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Mar­tin Pät­zold hielt die Lau­da­tio und mach­te deut­li­ch, dass sich Dirk Moritz in der Ver­gan­gen­heit durch die Ent­wick­lung von Leucht­turm-Pro­jek­ten im Bezirk Lich­ten­berg einen Namen gemacht hat. Der Ber­li­ner Pro­jekt­ent­wick­ler, der die his­to­ri­sche Zucker­wa­ren­fa­brik in Hohen­schön­hau­sen ent­wi­ckelt hat­te und nun am Wei­ßen­seer Weg Wol­ken­krat­z­er bau­en will, erhielt den mit 500 Euro dotier­ten Preis. Moritz spen­det das Preis­geld der Kita am Ber­ken­brü­ck­er Steig für Spiel­ge­rä­te sowie einer Frau aus der Kon­rad-Wolf-Stra­ße, die auf eige­ne Kos­ten dort immer vie­le Meter Geh­weg säu­bert.

3. März 2014

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