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Wir in Hohenschönhausen (Nord) – Dankesausgabe

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

ich freue mich, Ihnen unse­re Dan­ke­s­aus­ga­be der »Wir in Hohen­schön­hau­sen« im Jahr 2013 prä­sen­tie­ren zu dür­fen. Als gewähl­ter Ver­tre­ter im Abge­ord­ne­ten­haus für unser Hohen­schön­hau­sen möch­te ich unse­rer Regi­on eine wahr­nehm­ba­re Stim­me geben. Um im Inter­es­se aller Hohen­schön­hau­se­ner zu agie­ren, grei­fe ich The­men auf, die Ihnen wich­tig sind. Zwei­feln Sie auch manch­mal an Ent­schei­dun­gen qua­si vor Ihrer Haustür? Gibt es Ent­schei­dun­gen in Ber­lin, die Sie nicht nach­voll­zie­hen kön­nen? Auch mir geht es manch­mal nicht anders. Des­halb habe ich den Weg in die Poli­tik gewählt, um Ein­fluss auf sol­che Ärger­nis­se zu neh­men. Viel­leicht kann ich auch etwas für Sie tun? Ich wür­de mich freu­en, wenn Sie in Zukunft auf mich zukom­men! Ger­ne ste­he ich Ihnen tele­fo­ni­sch, per Mail oder auf dem Post­weg zur Ver­fü­gung. In den letz­ten Mona­ten, haben wir bereits eini­ge wich­ti­ge Pro­jek­te vor Ort gemein­sam in Gang brin­gen kön­nen. Neben der Wie­der­er­öff­nung des Mark­tes in War­ten­berg und dem Ein­satz für die Mar­ga­re­ten­hö­he gibt es aber noch wei­te­re wich­ti­ge The­men die ich mit Ihnen anschie­ben will. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fami­lie schö­ne und ruhi­ge Win­ter­ta­ge und freue mich auf die nächs­ten Begeg­nun­gen mit Ihnen in unse­rem Hohen­schön­hau­sen.

Ihr Dan­ny Frey­mark, MdA


Über 600 Besu­cher

Bür­ger­fest der CDU: Ein vol­ler Erfolg

Bereits zum drit­ten Mal ver­an­stal­te­te die CDU am 15. Sep­tem­ber 2013 ihr nun schon tra­di­tio­nel­les Bür­ger­fest im War­ten­ber­ger Hof. Bei Brat­wurst und Zucker­wat­te lie­ßen es sich vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nicht neh­men vor­bei­zu­schau­en und sich neben einem bun­ten Büh­nen­pro­gramm über die aktu­el­len poli­ti­schen Anlie­gen der CDU zu infor­mie­ren. Am »Ehren­amts­markt « nah­men zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen aus Hohen­schön­hau­sen und ganz Ber­lin teil. Neben dem Natur­schutz­bund e.V. (NABU) und dem Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land e.V. (BUND) bot auch das Umwelt­bü­ro Lich­ten­berg den Besu­chern vor Ort die Mög­lich­keit, sich zu The­men des Umwelt-, Naturund Kli­ma­schut­zes zu infor­mie­ren. Zudem erteil­ten die Sozia­le Bücher­stu­be, das evan­ge­li­sche Jugend- und Für­sor­ge­werk, der Ver­band Deut­scher Grund­stücks­nut­zer, Kickers 08, FVAJ net­work, Bünd­nis Frei­zeit e.V., das Schloss Hohen­schön­hau­sen, der Jugend­club Leo’s Hüt­te und die Feu­er­wehr Fal­ken­berg Aus­kunft über ihre zahl­rei­chen Ange­bo­te im Bezirk. Am Stand des Funk- und Com­pu­ter­zen­trums Hohen­schön­hau­sen hat­ten die Gäs­te die Mög­lich­keit, einen alten Funk­wa­gen der Poli­zei zu bestau­nen. Der Judo­tem­pel Hohen­schön­hau­sen zeig­te durch prak­ti­sche Übun­gen für Jeder­mann, wie man sich rich­tig »auf die Mat­te fal­len lässt«. Der Gesund­heits­sport e.V. mit sei­nem Vor­sit­zen­den Dr. Kurt Mocker war eben­falls ver­tre­ten. Ein ört­li­cher Imker prä­sen­tier­te den Inter­es­sier­ten sein brei­tes Ange­bot an ver­schie­de­nen Honig­s­or­ten. Vor Ort stand natür­li­ch der dama­li­ge Bun­des­tags­kan­di­dat, Dr. Mar­tin Pät­zold, den Bür­gern Rede und Ant­wort und eben­so an Bezirks­stadt­rat Wil­fried Nün­thel und den Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark konn­ten die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Ihre Anlie­gen die Her­ren rich­ten. Neben dem poli­ti­schen Pro­gramm wur­den die Gäs­te auch durch Musik von Car­los Fas­sa­nel­li, bekannt aus Funk und Fern­se­hen, sowie Tanz­grup­pen der Tanz­schu­le »Magic Dan­ce«, dem inter­na­tio­na­len Sozi­al­werk, den Break­dan­cern aus dem Jugend­club Leo’s Hüt­te und der Tanz­kis­te Ber­lin unter­hal­ten. Zudem ver­zau­ber­te der iPad-Zau­be­rer Andre­as Axmann die Zuschau­er an den Tischen. Ein beson­de­rer Abschluss des Fes­tes war die Spen­den­über­ga­be aus den Erlö­sen der Tom­bo­la an den För­der­ver­ein der Ran­dow-Grund­schu­le in Höhe von 200 Euro. »Ich freue mich, dass wir bereits zum drit­ten Mal hier im War­ten­ber­ger Hof so vie­le Men­schen zu unse­rem Bür­ger­fest begrü­ßen durf­ten. Hier hat sich gezeigt, dass die Men­schen im Kiez gegen­über unse­rem poli­ti­schen und sozia­len Enga­ge­ment sehr auf­ge­schlos­sen sind. Von daher freu­en wir uns schon jetzt auf nächs­tes Jahr!«, resü­mier­te Dan­ny Frey­mark.


Bau­pro­jekt fer­tig gestellt

Wel­se Gale­rie 1 wie­der­er­öff­net

Am Diens­tag, den 1. Okto­ber 2013 war es soweit. Nach einem fast ein­jäh­ri­gen Abriss und Neu­bau erstrahl­te die Wel­se Gale­rie 1 wie­der im neu­en Glanz. Der Neu­bau wur­de von vie­len kon­tro­ver­sen Debat­ten beglei­tet. In der Anwoh­ner­schaft traf der Investor Ten Brin­ke nicht nur auf offe­ne Türen. Schnell war jedoch klar, dass die bau­li­che Ver­än­de­rung alter­na­tiv­los war. Tei­le der Wel­se Gale­rie 1 stan­den bereits seit län­ge­rer Zeit leer. Zudem gab es nur weni­ge Park­plät­ze und der Net­to-Markt hat­te auch schon bes­se­re Zei­ten erlebt. Wich­tig war es für die Anwoh­ner und den Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark, für die Über­gangs­zeit eine Lösung für die Post zu fin­den. Beson­ders freu­dig wur­de des­we­gen zur Kennt­nis genom­men, dass eine pro­vi­so­ri­sche und spe­zi­ell gesi­cher­te Bara­cke für die Post am Stand­ort der Wel­se Gale­rie 2 – als Über­gang – geschaf­fen wer­den konn­te. Im neu­en Cen­ter wer­den Sie neben einem REWE, auch wie­der ein Net­to fin­den. Eben­so bleibt die Post am Stand­ort erhal­ten. Hin­zu kom­men eini­ge weni­ge klei­ne­re Geschäf­te für die zu Recht gefor­der­te Nah­ver­sor­gung. »Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn die Anwoh­ner in Hohen­schön­hau­sen das neue Cen­ter anneh­men wür­den und dazu bei­tra­gen, dass auch lang­fris­tig die Nah­ver­sor­gung gesi­chert bleibt«, so der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark.


Sied­lungs­ge­biet Mar­ga­re­ten­hö­he

CDU setzt sich für bes­ser Anbin­dung ein

Die Regi­on mit dem schö­nen Namen »Mar­ga­re­ten­hö­he« liegt im Nor­den Hohen­schön­hau­sens. Mehr als 200 Anwoh­ner leben hier. Zwi­schen weit­läu­fi­gen Fel­dern droht die Sied­lung jedoch für man­chen Hohen­schön­hau­se­ner in die Unbe­kannt­heit abzu­drif­ten. Die CDU will die Sied­lung wie­der näher an das übri­ge Bezirks­ge­biet brin­gen. Dazu fand bereits eine Bege­hung im Som­mer 2013 mit dem ört­li­chen Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark und eini­gen Anwoh­nern statt, bei der vie­le The­men bespro­chen wur­den. Mit einem Anschluss an den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr soll sicher­ge­stellt wer­den, dass jeder Anlie­ger die Mar­ga­re­ten­hö­he gut errei­chen kann. Ein sol­cher Anschluss setzt eine Wen­de­schlei­fe für einen Bus vor­aus. Um bau­li­che Ver­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, muss eine poli­ti­sche Ent­schei­dung getrof­fen wer­den, ob der Bezirk Lich­ten­berg bzw. das Land Ber­lin Mit­tel per­spek­ti­vi­sch bereit­stel­len möch­ten. Einen Antrag für die Umset­zung wur­de bereits durch de CDU in die BVV ein­ge­bracht. Zudem wur­de bean­tragt, dass ein Sack­gas­sen­schild einem Miss­ver­ständ­nis zukünf­tig ent­ge­gen­wirkt: So hat­ten sich in der ver­gan­ge­nen Zeit mehr­fach PKWs und LKWs in die Sied­lung ver­irrt, die gehofft hat­ten, die­se als Abkür­zung zur Dorfstraße/ B2 nut­zen zu kön­nen. Auf dem ehe­ma­li­gen Poli­zei­ge­län­de wird eine Rena­tu­rie­rung ange­strebt, die jedoch erst in eini­gen Jah­ren umge­setzt wer­den kann, da erheb­li­che finan­zi­el­le Mit­tel dafür benö­tigt wer­den. Aktu­ell arbei­tet der Stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt­schutz, Wil­fried Nün­thel, dar­an, über soge­nann­te Aus­gleichs­maß­nah­men Mit­tel zu akqui­rie­ren. Zudem for­dert auf Initia­ti­ve des Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark die CDU Frak­ti­on in der BVV die Frei­ga­be des Fuß­we­ges an der Egon-Erwin- Kisch-Stra­ße für den Rad­ver­kehr. Ziel ist es, die bis­her durch die Rad­fah­rer mit­be­nutz­te Stra­ße zu ent­las­ten und das Unfall­ri­si­ko zu sen­ken. So kann sicher­ge­stellt wer­den, dass die Anwoh­ner auch in der Umge­bung siche­re Ver­kehrs­stre­cke zur Ver­fü­gung haben. Dan­ny Frey­mark sieht sich als Part­ner der Anwoh­ner: »Unser Hohen­schön­hau­sen ist facet­ten­reich. Das müs­sen wir viel­mehr in den Vor­der­grund stel­len. Mit unse­ren schö­nen Sied­lun­gen Mal­chow, War­ten­berg, Fal­ken­berg und natür­li­ch auch der Mar­ga­re­ten­hö­he, bie­ten wir ins­be­son­de­re Fami­li­en wun­der­ba­re Wohn­or­te. Klar ist aber auch, dass es dabei nicht an den not­wen­di­gen Infra­struk­tur­maß­nah­men man­geln darf. Daher unter­stüt­zen wir die Anwoh­ner­in­ter­es­sen mit Nach­druck!«


Preis für beson­de­re Ver­diens­te

Vor­schlä­ge jetzt ein­rei­chen

Die CDU Lich­ten­berg wird auf ihrem Neu­jahrs­emp­fang am 31. Janu­ar 2014 im Schloss Fried­richs­fel­de zum zwei­ten Mal den »Preis für beson­de­re Ver­diens­te um den Bezirk« ver­ge­ben, wel­cher mit 500 Euro Preis­geld dotiert ist und auf die Initia­ti­ve des CDU­Ab­ge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark zurück­geht. Der Preis wur­de in die­sem Jahr erst­ma­lig ver­lie­hen und ging an Hei­ke Mar­quardt, die sich beson­ders in der Inte­gra­ti­ons­ar­beit ver­dient gemacht hat­te. Bis zum 30. Novem­ber 2013 sind Sie auf­ge­ru­fen Ihre Vor­schlä­ge für zu prä­mie­ren­de Per­so­nen ein­zu­rei­chen: Wen­den Sie sich ein­fach per E-Mail an post@cdu-lichtenberg. de oder alter­na­tiv per Post an CDU Lich­ten­berg, Nor­man­nen­stra­ße 1–2, 10367 Ber­lin. Die Aus­wahl wird schließ­li­ch durch eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Jury getrof­fen, die wie folgt besetzt ist: Sabi­ne Berg­mann-Pohl (ehem. Prä­si­den­tin der letz­ten und ein­zi­gen frei gewähl­ten Volks­kam­mer der DDR sowie ehem. Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te in Hohenschönhausen/ Wei­ßen­see), Chris­ti­ne Nün­thel (Vor­sit­zen­de der Frau­en Uni­on Lich­ten­berg), Dr. Mar­tin Pät­zold (Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter), Micha­el von Tres­kow (Nach­fah­re des kon­ser­va­ti­ven Poli­ti­kers Carl von Tres­kow) und Tho­mas Zio­l­ko (Vor­sit­zen­der der För­der­ge­mein­schaft von Tier­park Ber­lin und Zoo Ber­lin e. V.).


Hohen­schön­hau­se­ner im Deut­schen Bun­des­tag

Dr. Mar­tin Pät­zold im 18. Deut­schen Bun­des­tag

Zunächst bedan­ken wir uns herz­li­ch bei allen Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern dafür, dass Sie von Ihrem Stimm­recht Gebrauch gemacht haben. Damit stär­ken Sie unse­re Demo­kra­tie und haben ent­schie­den, wie es mit unse­rem Land wei­ter­geht. Wir haben unser Ziel erreicht: Mit 41,5 Pro­zent für die CDU/CSU stel­len die Christ­de­mo­kra­ten erneut die stärks­te Kraft im Bund. Durch den Lan­des­lis­ten­platz sie­ben ist der Hohen­schön­hau­se­ner Dr. Mar­tin Pät­zold in den Deut­schen Bun­des­tag ein­ge­zo­gen. Ganz beson­ders freu­en wir uns natür­li­ch über 31.491 Zweit­stim­men und somit über Ihr hohes Ver­trau­en in die CDU – eine Stei­ge­rung zur Bun­des­tags­wahl 2009 von über 6,8 Pro­zent. Unser Ziel ist es, dass Sie als Lich­ten­ber­ger mehr von Ihrem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten pro­fi­tie­ren. Mit bes­se­ren wirt­schafts­freund­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen möch­te Ihr Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter Dr. Mar­tin Pät­zold dazu bei­tra­gen, dass sich die vor­han­de­nen Unter­neh­men in Lich­ten­berg frei ent­fal­ten kön­nen und neue Unter­neh­mer sowie inno­va­ti­ve Köp­fe gute Arbeits­be­din­gun­gen vor­fin­den. Ins­ge­samt 18.000 Unter­neh­men im Han­del, Hand­werk, Dienst­leis­tungs­be­reich und in der Indus­trie geben dem Bezirk ihr wirt­schaft­li­ches Gerüst. Die­ses wirt­schaft­li­che Gerüst gilt es durch eine kon­se­quen­te Ansied­lungs­po­li­tik zu unter­stüt­zen. Als Ihr Ver­tre­ter im Deut­schen Bun­des­tag möch­te sich Dr. Mar­tin Pät­zold zudem dafür ein­set­zen, dass eine gute Sozi­al­po­li­tik vor allem mehr Teil­ha­be ermög­licht und die Chan­cen für Älte­re im Berufs­le­ben wei­ter ver­bes­sert wer­den. Es wird in den kom­men­den Jah­ren nicht zuletzt auch dar­auf ankom­men, den Zusam­men­halt zwi­schen den Gene­ra­tio­nen zu erhal­ten und zu stär­ken. Dr. Mar­tin Pät­zold wird sich dafür stark machen, die Inter­es­sen älte­rer und jün­ge­rer Men­schen in ein Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Die­ses The­ma ist ihm eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit – gera­de als Ver­tre­ter der jun­gen Gene­ra­ti­on. Hier­mit lädt Ihr Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter Dr. Mar­tin Pät­zold Sie und Ihre Fami­lie herz­li­ch dazu ein, ihn im Deut­schen Bun­des­tag zu besu­chen und durch eine Besu­cher­tour ein­mal hin­ter die Kulis­sen zu schau­en. Zwecks Ter­min­ver­ein­ba­rung ist sein Büro per EMail an martin.paetzold@bundestag. de zu errei­chen.


Sied­lung War­ten­berg

CDU setzt sich für Regen- und Abwas­ser­an­schluss ein

In einer gemein­sa­men Anstren­gung mit den Anwoh­nern setzt sich der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark für die end­gül­ti­ge Abwas­ser­ver­sor­gung der Sied­lung War­ten­berg ein. Trotz lan­ger Ver­fah­rens­ab­läu­fe bei den zustän­di­gen Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men lässt sich der Hohen­schön­hau­se­ner nicht abschre­cken. In einem Bür­ger­brief stellt er nun den Anwoh­nern in der Sied­lung im Nor­den die Ent­wick­lung des Ver­fah­rens dar. Zudem beglei­te­te Dan­ny Frey­mark das Gesche­hen mit zwei Anfra­gen an die zustän­di­ge Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt, in wel­chen er nicht nur die Pro­ble­ma­tik, son­dern vor allem die lan­gen Ver­fah­rens­ab­läu­fe bei der Instal­la­ti­on der neu­en Abwas­ser­an­schlüs­se, sowie der Regen­ent­wäs­se­rung the­ma­ti­sier­te. Auch im per­sön­li­chen Gespräch mit dem zustän­di­gen Staats­se­kre­tär Chris­tan Gaeb­ler beton­te Dan­ny Frey­mark die Wich­tig­keit des The­mas wie­der­holt. Fer­ner hat auch die CDU in der BVV-Lich­ten­berg einen Antrag ein­ge­bracht, der eine prio­ri­sier­te Rea­li­sie­rung durch die ver­ant­wort­li­chen Stel­len for­dert. Für den Abge­ord­ne­ten bleibt das The­ma auf der Tages­ord­nung bis zur Erle­di­gung: »200 Haus­hal­te in der Sied­lung War­ten­berg war­ten seit lan­ger Zeit auf den not­wen­di­gen Abwas­ser­an­schluss. Ich wer­de sowohl auf der poli­ti­schen Ebe­ne, aber auch bei den Was­ser­be­trie­ben direkt mich für eine mög­lichst schnel­le Rege­lung der Ange­le­gen­heit ein­set­zen. Die Anwoh­ner haben zu Recht den Anspruch end­li­ch ver­bind­li­ch zu wis­sen, wie und wann es wei­ter­geht.«


War­ten­berg

Wochen­markt wie­der­er­öff­net

auf­grund des Ein­sat­zes von Dan­ny Frey­mark MdA der Wochen­markt am S-Bahn­hof War­ten­berg wie­der­er­öff­net. Jeden Mon­tag lädt nun ein bun­tes Trei­ben dazu ein, an der Egon- Erwin-Kisch-Stra­ße über den Markt zu fla­nie­ren. Es war für die CDU nicht ein­fach einen Betrei­ber zu fin­den. Neben der direk­ten und per­sön­li­chen Unter­stüt­zung des Markt­meis­ters gab es Kom­pli­ka­tio­nen in der Ver­wal­tung, beim Strom­an­schluss, bei der Infor­ma­ti­on der Anwoh­ner und bei der Durch­füh­rung. In allen Fra­gen stand die CDU an der Sei­te des Markt­meis­ters. Der Hohen­schön­hau­se­ner Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark spen­dier­te 10.000 Fly­er zur ers­ten Infor­ma­ti­on der Bür­ger. Gemein­sam mit dem Markt­lei­ter Herrn Fri­cke, dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Dr. Mar­tin Pät­zold, sowie dem Refe­ren­ten des Bezirks­stadt­rats für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt, Fabi­an Peter, nahm der ört­li­che Abge­ord­ne­te im Abge­ord­ne­ten­haus, Dan­ny Frey­mark, an der Eröff­nung am 23. Sep­tem­ber 2013 teil und spon­ser­te für die jun­gen Besu­cher eine Hüpf­burg vor Ort: »Ich freue mich, dass wir den Markt hier­her zurück­ge­win­nen konn­ten und wün­sche mir, dass wir ihn auch lang­fris­tig wie­der eta­blie­ren kön­nen. Ziel muss es sein, an meh­re­ren Tagen in der Woche den Men­schen in der Regi­on inter­es­san­te Ange­bo­te zu machen. Dabei ist der Markt eine wich­ti­ge Kom­po­nen­te.« Für Anre­gun­gen und Kri­tik zum Markt War­ten­berg kön­nen Sie sich gern jeder­zeit unter der Tele­fon­num­mer (030) 2325 2806 oder per Mail an freymark@ cdu-fraktion.berlin.de an das Abge­ord­ne­ten­bü­ro Frey­mark wen­den.


Hohen­schön­hau­se­ner Bahn­hö­fe blei­ben im Fokus

200.000 Euro Inves­ti­ti­on für unse­re Sicher­heit

Vor eini­gen Mona­ten titel­te der Orts­ver­band der CDU Hohen­schön­hau­sen in der Som­mer­aus­ga­be der »Wir in Hohen­schön­hau­sen«: »Hohen­schön­hau­sen und War­ten­berg – unse­re Bahn­hö­fe im Fokus«. Dan­ny Frey­mark MdA bleibt wie ver­spro­chen am The­ma dran: Nach­dem sich der Abge­ord­ne­te bereits für die jähr­li­che Säu­be­rung des Bahn­hofs Hohen­schön­hau­sen erfolg­reich ein­set­zen konn­te und sich inten­siv um die Repa­ra­tur des Auf­zu­ges am Bahn­steig bemüh­te, wur­de nun eine Bege­hung mit Ver­tre­tern der Deut­schen Bahn durch­ge­führt. Mit dabei waren auch Elke Schus­ter von der Bür­ger­initia­ti­ve Ber­li­ner Luft und der Vor­sit­zen­de des Kie­z­Ak­tivs Neu-War­ten­berg, Herr Löff­ler. Das Ergeb­nis kann sich sehen las­sen: So will das Unter­neh­men im kom­men­den Jahr 2014 ca. 200.000 Euro in den Bahn­hof inves­tie­ren. Dabei soll neben der Erneue­rung des Auf­zugs auch die Erneue­rung des Wege­leit­sys­tems, ein ver­bes­ser­ter Wet­ter­schutz und die Erwei­te­rung der Sitz­ge­le­gen­hei­ten anvi­siert wer­den. Auch, wenn der Auf­zug am Gleis 4 bereits seit län­ge­rer Zeit kaputt ist und damit eine erheb­li­che Beein­träch­ti­gung ein­her­geht, ist es trotz­dem ein Erfolg, dass die Deut­sche Bahn end­li­ch eine ver­bind­li­che Zusa­ge gemacht hat. Für den Hohen­schön­hau­se­ner Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark ist dies Ansporn sich wei­ter ein­zu­set­zen: »Der Bahn­hof ist ein wich­ti­ger Kno­ten­punkt in unse­rem Bezirk. Die­se klei­nen Schrit­te der Bahn zei­gen, dass sie ver­stan­den hat, dass der Bahn­hof Hohen­schön­hau­sen wich­tig ist. Ich will auch wei­ter dafür ein­tre­ten, dass wir Ver­bes­se­run­gen und viel­leicht auch die Erneue­rung des Bahn­hofs errei­chen kön­nen. Es bleibt natür­li­ch noch viel zu tun.« Im Gegen­satz dazu kom­men schlech­te Nach­rich­ten vom S-Bahn­hof War­ten­berg: Der seit lan­ger Zeit ver­han­del­te Fahr­kar­ten­ver­kauf in der Bäcke­rei Schnell ist der­zeit lei­der immer noch nicht in Sicht. Die S-Bahn-Ber­lin und die Fili­al­lei­te­rin konn­ten sich bis­her nicht auf Kon­di­tio­nen eini­gen, in denen ein ent­spre­chen­der Auto­mat in dem Geschäft auf­ge­stellt wer­den kann. Dan­ny Frey­mark will den S-Bahn- Kun­den in der Regi­on zur Sei­te ste­hen: »Das Ver­fah­ren um die Instal­la­ti­on des Fahr­kar­ten­au­to­ma­ten zieht sich inzwi­schen unver­hält­nis­mä­ßig lan­ge hin. Ich will ver­su­chen die bei­den Par­tei­en wie­der zuein­an­der zu brin­gen und Mög­lich­kei­ten schaf­fen, dass Pro­blem end­li­ch zu einem guten Ende zu füh­ren.«

18. November 2013

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